Nagykörû, der kleine Schmuckkästchen, der lustige Dorf liegt nordöstlich von Szolnok mit Galeriewälder der Theiß umgebend.

Nach archäologischen Funden ist diese wunderschöne Region seit Jahrtausenden besiedelt. Die Geschichte des Dorfes ist untrennbar von dem Fluss. Heutzutage ist die blonde Theiß von Dämmen begleitet, zwei von seiner Kurven wurden wegen Flussregelung durchgeschnitten.

Früher vor der Flussregelungen versicherte das Lebensunterhalt der Menschen der Naturschatz und Überschwemmungsgebiet des Flusses. Die Wässer, die nach dem Hochwässer zurückblieben, gaben eine Menge Fische. Auf den Moorwiesen wurde Apfel-, Birne-, Pflaumenbaum und Weintraube gewachsen. In den faunischen Wäldern fand Fauna günstige Lebensbedingungen. Auf dem Überschwemmungsgebiet gab leckeren und üppigen Gras für Grauenrindvieh, in den untiefen Wässern prudelten Schweine. Auf dem trockenen Hochufer wechselten Acker und Obstgarten einander. Wo die, von der Theiß geschafften, Hügel sich befanden, dort reihen sich rund um der Kirche die weißen Häuser.

Die erste schriftliche Erinnerung über Nagykörü stammt aus 1067. In den 1300 Jahren war der mit einem Mönchkloster verfügende Dorf in den Händen von Lothar Ban aus Gutkeled Familie. 1318 Rober Karoly spendete den Dorf (war der Name des Dorfes damals Kürümosontor) für Peter Kompolty Hauptgespan von Sebes und Mensch der Königin, weil die Jungen von Lothar Ban zum König nicht mehr Treue leisteten. Die Kirche, der in dem auf der rechten Seite der Theiß liegenden Dorf, stand schon in den 1330 Jahren. In den türkischen Zeiten schützte der Fluss den Dorf. 19. Juli 1530 auf den Namenstag von Illes die türkische Schar wollte den Dorf plündern, aber die Schar blieb ewiglich in dem Moor des Überschwemmungsgebietes, so erinnern sich die Nagykörüer. Sie feiern diese geschichtliche Episode immer noch. Nach den türkischen Zeiten war der Besitzer des Dorfes ein österreichischer Offizier hieß Enczinger. Ab 1751 Lõrinc Orczy verteilte den Einwohnern des Dorfes Lände. Erschien eine neue Wirtschaftssektion - die geregelt Obstahnwachs und Weintraube neben der blühenden Naturwirtschaft.

99 Bürger des Dorfes kämpften in den Freiheitskampf 1848-49.

Die Theißregelung in den Jahren 1847 und 1856 verwechselte die geographische Lage der Ansiedlung. Die Kurven der Theiß wurden durchgeschnitten und wurden Dämme gegen die Überschwemmungen gebaut.

In der Geschichte von Nagykörü diese Vergangenheit bekam wieder Platz. Die Besucher können das wilde Überschwemmungsgebiet durchschweifen, können auf dem größten Sandstrand der Mitte-Theiß stranden.

Der schönste Stolz der in dem Körüer-Becken liegende Ansiedlung ist die Kirschengarten die befindet sich auf einem Gebiet von etwa 200 Ha. In dem 19 Jahrhundert naturalisierte György Petrovay die germersdorfer Kirsche. Die allein stehende Geschmack und Aroma der Kirsche machte Nagykörû weltbekannt. Früher wurde die Kirsche von Herstellern auf die Markt von Szolnok geschifft, aber heutzutage wird sie auch nach ausländische Märkte, Italien, Deutschland oder in die baltischen Länder exportiert. Die unvergessliche Atmosphäre des Dorfes, der allein stehende völkische Baustiel, der Sandstrand der Theiß ziehen die Touristen seit langen Jahren an. Das Stranden kann man mit dem Besuch eines Branntweinherstellers, Besichtigung eines Handwerkers oder mit Backen einer speziellen Kuchen in dem Dorfhaus interessanter machen. Auf die verliebten der Natur wartet Öco-Touristweg. Das Wasser des Flusses ist geeignet für Sport, Angeln, man kann Reiten und in den Wäldern des Überschwemmungsgebietes Jagen.

Traditionelle Feier ist der Kirschenfest im Juli. Im Frühling können die Touristen auf dem Blutungs-Wochenende aus Kutschen in dem wunderschönen „Kirschenblumensee“ erbauen.

Im Dorf wird offen Handwerker- und Volkstanzlager organisiert. Hier befindet sich eine der internationalen Theißtourstation auch.

Am Grenze des Dorfes auf dem Hügel stand damals ein Mönchskloster. Nach Meinungen wurde der Kloster entweder von Johanniter-Mönchen oder Ritterordern von Malta begründet. Andere denken der Kloster kann ein alter Verbandkloster sein. Der Zustand des Klosters begann in den 13 Jahrhundert während der tatarischen Angriffen verschlechtern. Der endgültige Zerstörung des Kloster verursachte die türkische Herrschaft. Über das Bestehen des Kloster findet man nur geographische Namen, Dokumente und Geschichte.

Seine Ruine wurden infolge der Flussregelung von der Theiß beerdigt.

Heute erzählen nur noch die Schäume der Theiß über Helden die seine Häuser verteidigten.